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HEJ, deine Perspektive nach der Schule

Heilerziehungspflege ist verantwortungsvoll und vielfältig. Im Heilerziehungspflegerischen Einführungsjahr (HEJ) bereiten sich Menschen darauf vor: Schon zum Halbjahr sind sie persönlich gewachsen und hochmotiviert.

HEJ – Schüler*innen des Heilerziehungspflegerischen Einführungsjahres

Ob im betreuten Wohnen, in Werkstätten, an Förderschulen oder in Kliniken: Heilerziehungspfleger*innen arbeiten an vielen Orten mit Menschen aller Altersgruppen und mit ganz unterschiedlichen Behinderungen oder Einschränkungen. Die Ausbildung dauert drei Jahre, davor steht das HEJ. An der bfz-Fachschule für Heilerziehungspflege in Fürth erwartet dich darin ein Jahr voll Theorie und Praxis: Unterricht in Psychologie, Medizin oder Pflege wechselt sich mit Einsätzen in einer Einrichtung ab. So sammelst du Fachwissen, probierst dich aus und bist nach einem Jahr bestens auf die Ausbildung vorbereitet.

HEJ, das erwartet dich 

Das Einführungsjahr auf einen Blick

  • Arbeit mit Menschen mit körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderungen
  • Für Schulabgänger*innen mit Mittlerem Schulabschluss
  • Vollzeit und Präsenz
  • Unterricht in Pädagogik, Psychologie, Gesundheit, Freizeit & teilhabeorientierter Pflege
  • Praxisphasen in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung
  • Einstiegsvoraussetzung für die Ausbildung zur/zum Heilerziehungspfleger*in und gute Grundlage für andere soziale Ausbildungen

HEJ, das spricht für dich 

Deine Vorteile auf einen Blick

  • Menschen begleiten & Sinnvolles tun
  • Geld verdienen
  • 1 Jahr ausprobieren
  • Praxisnah lernen: Schule & Arbeit im Wechsel
  • Sichere Perspektive in sozialen Berufen

HEJ, neugierig geworden?

Du hast Fragen? Wir helfen dir gerne weiter – per Mail an  hep-schule-fue@bfz.de oder telefonisch unter +49 911 974769-50

HEJ, wir bieten eine erfüllende Perspektive nach der Schule! 

Echte Einblicke: So erleben zwei Schülerinnen das HEJ

„Glückliche Kinder zu sehen – das freut und motiviert mich. Ich merke, dass sie sich wohlfühlen und Vertrauen aufbauen“, erzählt Eleni Charizanaci. Seit einem halben Jahr besucht sie das HEJ. „Ich wollte im Alltag mit Kindern arbeiten und sehen, ob dieser Beruf wirklich zu mir passt“, berichtet Charizanaci von ihren Erwartungen zu Beginn. Deshalb hat sie sich für die bfz-Fachschule für Heilerziehungspflege in Fürth entschieden. 

Eigene Ideen umsetzen

An der Clara und Dr. Isaak Hallemann-Schule in Fürth begleitet sie Kinder im Unterricht und in der Freizeit. Außerdem durfte Charizanaci selbst Freizeitangebote planen und durchführen: Ein äußerst praktischer Einblick in das Berufsfeld, genau wie erhofft.
Mitschülerin Friederike Porzner hat ihre Praxisstelle an einer Förderschule. Dort betreut sie morgens eine Schulklasse. Sie hat schon viel gelernt aus herausfordernden Situationen: „Anfangs konnte ich mich nur schwer auf einen Schüler einlassen, der sich nicht mit Worten ausdrückt. Mit der Zeit haben wir eine Beziehung aufgebaut. Mir zeigt das: Geduld lohnt sich!“ 

Kleine Schritte, große Wirkung

Diese wichtigen Grundlagen der Heilerziehungspflege hat auch Eleni Charizanaci gelernt. Ihr berührendstes Erlebnis hatte sie mit einem Kind mit Autismus-Spektrum-Störung, das sich anfangs sehr zurückhaltend verhielt. „Das Kind wollte keinen Körperkontakt. Mit der Zeit hat es dann meine Nähe gesucht, mich mehrmals umarmt und sogar meine Hand genommen. Das hat mir gezeigt, dass meine Arbeit Wirkung hat.“ 

Theorie begreifen, Praxis erleben

Eine Woche verbringen die Schüler*innen jeweils an ihrer Praxisstelle, die darauffolgende in der Schule. Der Unterricht vermittelt ganz konkretes Wissen für den Arbeitsalltag. Friederike Porzner hat eine völlig neue Sichtweise im Fach Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie erlernt: „Anfangs wollte ich den Kindern alles abnehmen, um für sie da zu sein. Dann habe ich über das Prinzip der Assistenz gelernt. Fürsorge heißt dabei: Wir unterstützen die Kinder darin, für sich selbst zu bestimmen und teilhaben zu können. Das habe ich jetzt verinnerlicht.“ Und Eleni Charizanaci ergänzt, wie sie die Heilerziehungspflege mittlerweile versteht: „Begleitung auf Augenhöhe, Ressourcen erkennen, Selbstständigkeit fördern.“ 

Gut vorbereitet auf die Ausbildung

Für beide Schülerinnen ist schon zur HEJ-Halbzeit klar: Sie wollen im September die dreijährige Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin beginnen. Das Vorbildungsjahr gibt ihnen dafür Sicherheit und wichtige Grundlagen.
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